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(agv) Seit dem 23. Juni zogen immer wieder Stürme und Gewitter über den Kanton Aargau, zuletzt am 13. Juli. Schadenmeldungen trafen, und treffen immer noch laufend, aus dem ganzen Kanton bei der AGV ein: Überschwemmungs-, Hagel- und Sturmschäden werden gemeldet. Verglichen mit anderen Kantonen oder anderen Schadenjahren verzeichnet aber die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) insgesamt keine extreme Schadensumme.

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(pd) 419 Personen nutzten vergangene Woche das «Walk-in» Angebot in Lausen. Diesen Mittwoch und Freitag steht das «Walk-in» Angebot in Lausen erneut zur Verfügung. Apotheken und Arztpraxen starten mit Covid-19-Impfungen per 16. August.

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Insbesondere Wasservögel können sehr empfindlich auf die Silhouette eines Stand-Up-Paddelnden reagieren. Wie in einer Kettenreaktion flieht der ganze Schwarm, wenn wenige Vögel auffliegen. Foto: © S. Werner

(vws) Stand-Up-Paddeln kann Wasservögel und andere Wildtiere empfindlich stören. Zwar wird der Sport oft leise und bedächtig ausgeübt. Doch Erfahrungen zeigen, dass Tiere die menschliche Silhouette und die Bewegungen als bedrohlich wahrnehmen. Verschiedene Akteure aus Sport- und Naturschutzkreisen erinnern nun gemeinsam mit den Behörden an die Empfehlungen, wie beim Stand Up Paddeln Störungen für Vögel und andere Wildtiere reduziert werden können.

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(pd) In den Tagen vor dem 1. August stellt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) jeweils fest, dass viel Feuerwerk eingeführt wird. Dabei gilt es, die geltenden Einfuhrbestimmungen zu beachten. Widerhandlungen gegen das Sprengstoffgesetz werden angezeigt.

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Viele Tiere leiden bei dem lauten Geknalle unter grosser Angst. Foto: zVg

(su) Während sich viele Menschen des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle feiern, leiden Wildtiere und die meisten unserer Haustiere unter schrecklicher Angst.

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(pd) Der erste mobile Deutsch-Lernbegegnungsraum für Geflüchtete in der Nordwestschweiz, sprachmobil.ch, geht einen Schritt weiter. Die Erweiterung des seit November 2018 bestehenden, gänzlich von Spenden finanzierten und von Freiwilligen betriebenen Projektes, baut auf den Erfahrungen im sprachmobil.ch auf. Im Vordergrund steht weiterhin die Realität des Spracherwerbs von Geflüchteten, doch nicht durch die Vermittlung von freiwilligen Einheimischen, sondern mit der Unterstützung von Geflüchteten, die für ihre spezifische Aufgabe besonders geschult werden sollen.

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(bafu) Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die Vertreter der betroffenen Kantone Bern, Waadt, Freiburg, Neuenburg, Solothurn und Aargau habengestern Freitag gemeinsam beschlossen, den Abfluss der Aare aus dem Bielersee weiter zu erhöhen. So sollen der Pegel von Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sinken, womit Platz für allfällige weitere Niederschläge geschaffen wird.

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(bva) Der Bauernverband Aargau (BVA) nimmt mit grossem Erstaunen Kenntnis vom Vorgehen der Abteilung für Baubewilligung des Kantons Aargau. In einem Schreiben vom 15. Juli weist sie die Gemeinden darauf hin, dass ausserhalb der Bauzone – und davon sind die meisten Landwirtschaftsbetriebe betroffen - ein Baugesuch eingereicht werden müsse, wenn aufgrund der Unwetterschäden mehr als ein paar einzelne Ziegel ersetzt werden müssten. «Das ist Schikane in Reinkultur!», schreibt der Bauernverband in einer ersten Reaktion.

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(kaspv) Am Donnerstag, 8. Juli, wurde die KASPV* darüber informiert, dass im Aargau das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) im Zusammenhang mit der Redimensionierung des Contact Tracing Centers (CONTI) eine Massenentlassung plant und das Konsultationsverfahren eröffnet werde. Verwundert und irritiert nahm die KASPV zur Kenntnis, dass am darauffolgenden Montag das DGS bereits mit einer offiziellen Kommunikation an die Medien trat, in der die Massenentlassung als unvermeidliche Tatsache dargestellt wurde.

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Einreichung der Renteninitiative in Bern. Foto: zVg

(jfdp) Die Jungfreisinnigen Schweiz reichen heute ihre Renteninitiative in Bundesbern ein. Die Jungfreisinnigen Baselland sind vor Ort und haben ein konkretes Ziel: Das Baselbiet soll der Renteninitiative zustimmen. Die Annahme im Baselbiet soll mit einer kantonalen, bürgerlichen Zusammenarbeit ermöglicht werden. Die junge GLP beider Basel und die junge SVP Baselland haben bereits die Ja-Parole gefasst.

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In Wallbach wurden durch das KKE in enger Zusammenarbeit mit den Regionalen Führungsorganen und den Feuerwehren Hochwassersperren zum Schutz eines Quartiers / der Kanalisation entlang des Ufers eingebaut (Aufnahme vom 14. Juli zwischen 10.20 und 11 Uhr). Foto: © KFS Kanton Aargau

(pd) Die Lage um die Aargauer Flüsse hat sich auf heute Freitag leicht entspannt. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergriffen wurden, relativ stabil. Es ist jedoch weiterhin mit teils hohen Abflussmengen für Rhein, Reuss, Limmat und Aare zu rechnen. Ein kontinuierlicher Anstieg der Hochwasserpegel ist vorerst nicht zu erwarten. Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt weiterhin eine Hochwasserwarnung.

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