Die Hundetaxe 2025 wird sämtlichen Hundebesitzern im Monat Mai in Rechnung gestellt. Haben Sie einen neuen Hund oder ereigneten sich im vergangenen Jahr Veränderungen (Halterwechsel, Tod, etc.), so sind die Einwohnerdienste vorgängig entsprechend zu informieren (Tel. 061 845 89 00 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.). • Die Hundetaxe beträgt CHF 120.00 pro Hund. Seit 1.1.2016 ist die Datenbank AMICUS in Betrieb. Ersthundehalter müssen sich zuerst bei der Gemeindeverwaltung registrieren und den Hund anschliessend beim Tierarzt erfassen lassen. Alle Hundehalter werden gebeten, die AMICUS-Datenbank fortlaufend zu aktualisieren. Die Einwohnerdienste
Invasive Neophyten im Aargau
Die günstigste Massnahme gegen invasive Neophyten ist es, deren Ausbreitung vorsorglich zu verhindern. Neue Standorte mit invasiven Neophyten sollen gar nicht erst entstehen. Dies kann nur gelingen, wenn die problematischen Pflanzen in der Bevölkerung bekannt sind. Die Bekämpfung aller invasiver Neophyten benötigt Disziplin und Ausdauer. Die Bekämpfung muss mehrmals jährlich und über mehrere Jahre hinweg durchgeführt werden, wenn sie langfristig Erfolg haben soll. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die korrekte Entsorgung von Grüngut und Erdmaterial mit Wurzelteilen zu legen.
Was können Sie in Ihrem Garten tun?
• Entscheiden Sie sich dafür, einheimische Pflanzen anzupflanzen.; • Ersetzen Sie bereits vorhandene invasive Neophyten durch einheimische Pflanzen.; • Möchten Sie invasive Neophyten wie z.B. Sommerflieder im Garten unbedingt behalten, schneiden Sie die Blütenstände vor der Samenreife ab.; • Entsorgen Sie Samenstände und Wurzeln von invasiven Neophyten im Kehricht oder im Neophyten-Container beim Werkhof Magden.; Die Bekämpfungsziele für die acht prioritären invasiven Pflanzenarten im Kanton Aargau wurden in einem Merkblatt definiert. Darunter fällt auch das Einjährige Berufkraut, welches in Magden verbreitet ist.
Einjähriges Berufkraut
Dichte Bestände verändern die Artenzusammensetzung der heimischen Vegetation stark. Insbesondere können konkurrenzschwache Arten verdrängt werden, v.a. in mageren Wiesen und Weiden sowie an ruderalen Standorten. Angesichts der aktuell starken Ausbreitung sind auch grosse Schäden an seltenen und gefährdeten Arten denkbar.
Bekämpfung:
Das Einjährige Berufkraut lässt sich einfach samt Wurzeln ausreissen. Aus der Samenbank keimen aber noch über Jahre neue Pflanzen aus. Deshalb muss das Blühen und Fruchten der Art konsequent verhindert werden. Aufgrund der Ausbreitung der Neophyten im Gemeindegebiet Magden hat der Gemeinderat beschlossen einen Neophyten-Container beim Werkhof installieren zu lassen. Im Container darf unentgeltlich fortpflanzungsfähiges Neophyten-Material entsorgt werden.
Helfen Sie mit!
Oft kennen Eigentümer von befallenen Flächen das Einjährige Berufkraut oder die Problematik von Neophyten nicht. Dann hilft es, betroffene Eigentümer aufzuklären, um sie so zur Mithilfe bei der Bekämpfung zu motivieren. Nur eine koordinierte, mehrjährige Bekämpfung mit langfristiger Nachsorge führt zum Erfolg. Meldungen zu Fundstandorten nimmt auch die Gemeindeverwaltung per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) entgegen. Naturschutzkommission Magden
Neues Angebot: Deutsch praktizieren beim Spazieren
Der Gemeinnützige Frauenverein bietet neu ein Angebot für fremdsprachige Menschen in Magden an, die gerne ihre Deutschkenntnisse praktizieren und erweitern möchten. Auf monatlichen, begleiteten Spaziergängen in Magden, unter Leitung von Susann Müller Obrist, jeweils an einem Freitagnachmittag um 14 Uhr, spazieren wir ca. 1,5 Stunden durch Magden. Dies ist eine wunderbare Möglichkeit, die deutsche Sprache zu üben und den Alltagswortschatz zu erweitern. Für die Spaziergänge kann man sich einzeln anmelden und sie sind kostenlos. Nähere Informationen (pdf) und Anmeldung siehe www.agf-online.ch/magden-aktivitaeten. Der nächste geführte Spaziergang findet am Freitag, 25. April statt. Gemeinnütziger Frauenverein Magden, Susann Müller