(pd) Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) richtet ihre Organisation neu aus und gliedert ihre Spartenstruktur neu. Ab dem 1. Juli 2026 werden die bisherigen Sparten Stromproduktion und Wärme den neu geschaffenen Sparten Produktion und Infrastruktur Management zugeordnet. Mit der Anpassung schärft die EBL ihre strategische Ausrichtung und schafft klare Zuständigkeiten für die Weiterentwicklung ihres Leistungsportfolios.
Die neue Sparte Infrastruktur Management verantwortet die Entwicklung und Steuerung der Investitionsgesellschaften sowie die Zusammenarbeit mit Drittinvestoren. In der Sparte Produktion werden künftig Entwicklung, Bau, Betrieb, und Optimierung der Energieanlagen - mit Ausnahme des Stromnetzes, welches separat geführt wird - gebündelt. Mit dieser organisatorischen Weiterentwicklung reagiert die EBL auf die zunehmende Komplexität und positioniert sich langfristig stabil und effizient.
Die Organisationsanpassung erfolgt ohne Stellenabbau
Für Mitarbeitende sowie für Kundinnen und Kunden ergeben sich keine operativen Änderungen. Die EBL unterstreicht damit ihre Verantwortung gegenüber ihren Kundinnen und Kunden sowie ihre Rolle als verlässliche Arbeitgeberin in der Region.
Tobias Andrist, CEO der EBL, betont: «Mit der neuen Struktur stärken wir den Fokus in zentralen Aufgabenbereichen und schaffen eine klare Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Energieanlagen sowie unserer Investitionen in die Energieinfrastruktur. Wichtig ist uns dabei: Die Anpassung hat keinerlei Auswirkungen auf die Zahl der Arbeitsplätze; der Personalbestand bleibt vollständig erhalten. Unsere Mitarbeitenden sind und bleiben ein zentraler Erfolgsfaktor der EBL. Die EBL bleibt eine sichere und attraktive Arbeitgeberin in der Region sowie an ihren Standorten in der Schweiz und im Ausland.»